Alle Beiträge von Thomas Brandenburg

Nieder mit dem radikalen Islam!

Protest gegen Hamburger Islamisten-Demo

Hamburg, St. Georg, 20. November, Freitagnachmittag: Unter grünen Schildern, der Farbe des Islam, setzt sich ein Häuflein von rund 150 Männern und nur wenigen Frauen skandierend in Bewegung Richtung Rathaus. „Demo aus Liebe zu unserem Propheten“ und „Gegen Diskriminierung und Beleidigung unseres Propheten“ heißt es auf einem vorangetragenen Transparent.

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Die ganze Evolution der Welt auf einem halben Kilometer präsent

Am Freitag, dem 12. Juni, wurde in Düsseldorf vormittags bei schönstem Wetter, nahe dem bekannten Aquazoo Löbbecke Museum, ein Evolutionsweg eröffnet. Auf 460 Metern werden im Nordpark entlang der Grunewaldstraße auf 20 Tafeln 4,6 Milliarden Jahre Evolutionsgeschichte aufgezeigt und nach den letzten wissenschaftlichen Kenntnissen verständlich erläutert.
Zur feierlichen Eröffnung luden die Initiatoren des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes die vielen Helfer, Mitmacher, Sponsoren und Mäzene, sowie Freunde von auswärts ein.
Ein dreiköpfiges Team der gbs-Hamburg war auch dabei.

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Drei Vorschläge zur Klima-Krise.

Wie geht’s weiter nach Corona?

Klimakrise, Umweltschutz: Corona hat die Themen längst von Platz eins verdrängt. Wer jetzt vor Erderwärmung und Tipping Points warnt, hat schlechte Karten. Vor allem seit die Pandemie Industrie, Handel und Verkehr weltweit ins Schleudern gebracht hat. Aber nun scharrt die Lobby der Shareholder kräftig mit den Hufen: Weitermachen, konsumieren, kassieren! Dabei hatte die kurze Atempause, wie uns die Forschung mitteilt, mal ganz gut getan: die Erderwärmung geriet kurzfristig ins Stocken, Atmosphäre und Natur konnten sich leicht erholen. Die Chance für einen Neustart, für einen Green New Deal! Oder soll alles weitergehen im gefährlichen alten Trott?
https://hpd.de/artikel/gehts-weiter-nach-corona-18062

Altonale 2015 -Hamburg feiert weltlich

Bei der Altonale

Auch Hanseaten können feiern. Anfang Juli ging in Hamburg-Altona wieder mal die Post ab: 2000 Künstler, 100 Unternehmen, 180 Vereine und Organisationen gaben sich auf der Altonale, dem größten Kultur- und Stadtteilfest der Hansestadt, ein Stelldichein. Und klar: Die Humanisten und Konfessionsfreien konnten dabei nicht fehlen.

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Eppendorfer Leben

Beim Eppendorfer Landstraßenfest Ohn‘ Aufklärung geit dat ok in Hamborch nich!

Am 6. und 7. Juni feierten Hunderttausende mit Flohmarkt, Würstchen und Ballons wieder das beliebte Eppendorfer Landstraßenfest. Für die Mitglieder und Freunde der GBS Hamburg eine willkommene Gelegenheit die Bürger mit unseren Ansichten und der humanistischen Leitkultur bekannt zu machen.

Auf der Meile „Eppendorfer Leben“, wo sich die verschiedensten Parteien und Initiativen präsentieren, hatten wir zusammen mit den anderen Organisationen des Säkularen Forums Hamburg – Vereinigung der Konfessionsfreien – in einem vom Veranstalter gestellten Zelt unsere Info-Tische aufgebaut.

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Wahl zur Hamburger Bürgerschaft 2015

Beschneidung Bundestag Es tut sich was in Hamburg.

Unauffällig zwar, aber aus Sicht der konfessions­freien Bevölkerungs­mehrheit recht erfreulich: Einige der Parteien, die am 15. Februar zur Hamburger Bürgerschaft kandidieren, haben in ihr Wahlprogramm wichtige Punkte mit aufgenommen, die sich an den grundgesetzlichen Forderungen nach staatlicher Neutralität gegenüber den Religionen orientieren und das Gleichstellungsgebot der Weltanschauungsgemeinschaften unterstützen.

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Hamburger Bürgerschaftswahl 2015

Rathaus mit Engeln Noch mehr Vorrechte für Religion und Kirche?

Am 15. Februar 2015 werden die neuen Vertreter der Hamburger Bürgerschaft gewählt. Was dürfen die Säkularen und Konfessionsfreien von ihnen erwarten? Ein Blick auf die Thüringer Wahlergebnisse verheißt nichts Gutes: Vor allem Religionen und Kirchen werden hofiert, die Anliegen der konfessionsfreien Mehrheit ignoriert.

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Dialog der Religionen

Dialog der Kulturen?

Die Bürgerschaftsfraktion der Hamburger SPD hat für den 30. November 2014 in den Festsaal des Hamburger Rathauses geladen. Zum „Dialog der Kulturen“, wie es auf der Einladungskarte heißt.

Die Hamburger SPD lädt ins Rathaus zum „Dialog der Kulturen“. Klingt gut, aufgeschlossen, modern. Wer in der Stadt lebt, weiß ja, wie sehr sich ihr Gesicht in den vergangenen Jahrzehnten geändert hat: Beinahe jeder dritte Hamburger (30,8 Prozent) hat einen „Migrationshintergrund“, bei den jungen Hanseaten unter 18 sogar 46,7 Prozent. Die Eltern oder Großeltern kamen aus fast allen Ländern der Welt, die meisten aus der Türkei, Russland und Staaten der ehemaligen Sowjetunion, Polen. Und jeder zugewanderte Bürger hat ein Mehr oder Weniger seiner angestammten Kultur mit sich gebracht. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat sich längst zu einem Schmelztiegel der Kulturen entwickelt.

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Islam-Kritik hochaktuell

Flyer zur Lesung

Der 1972 in Ägypten als Sohn eines Imams geborene Politologe und Buchautor Hamed Abdel-Samad gilt als einer der radikalsten Islamkritiker. Am 11. Oktober wird er in Hamburg aus seinem neuen Buch „Der islamische Faschismus“ lesen. Seine kritische Analyse könnte gerade heute und am Ort Hamburg aktueller kaum sein..

Die Muslime in Hamburg haben es zurzeit nicht leicht. Wie von der Öffentlichkeit schon seit langem gefordert, hatten die größten islamischen Verbände der Stadt gerade erst zu Kundgebungen gegen islamistische Gewalt aufgerufen und sich öffentlich vom Terrorismus selbst ernannter Gotteskrieger distanziert. „Mit großer Sorge verfolgt SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg – die Eskalation der Gewalt im Irak und Syrien“, heißt es in der Erklärung der größten Islam-Vereinigung der Stadt. „Dies betrifft insbesondere die dortige Ausbreitung der terroristischen Gruppe des sogenannten ‚Islamischen Staates‘ (IS).“

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Die Konfessionsfreien laden zum Dialog

Die Konfessions­freien laden zum Dialog

Humanismus statt Fundamentalismus. Unter dieser Losung lädt das Säkulare Forum Hamburg – Vereinigung der Konfessionsfreien – am Samstag, dem 20. September, in der Hamburger City zum weltanschaulichen Dialog. Erstmals sogar mit dem Segen aus dem Rathaus.

Die Konfessionsfreien auf „Zeltmission“ in der Hamburger Innenstadt. Klar, die Säkularen missionieren nicht wirklich, aber die bislang sieben Mitgliedsorganisationen – mit dabei die GBS Hamburg – werden auf dem Ida-Ehre-Platz, in einem weißen Pagodenzelt, die Bevölkerung zum Gespräch einladen, ihr gemeinsames Programm und ihre Forderungen zur Diskussion stellen. Erstmals hat das Rathaus sogar einen kleinen Zuschuss rausgerückt. Dafür wird das Säkulare Forum zusätzlich zu seinem groß am Zelt prangenden Hauptslogan „Humanismus statt Fundamentalismus“ mit dem Zusatz werben: „Integrationspolitischer Dialog“. So die Auflage der Politik.

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