Unsere Lese-Tipps:
Hier die Empfehlungen der gbs-Hamburg.

Die wenigsten von uns sind Wissenschaftler, Literatur-Experten oder gar Philosophen. Aber wir haben die Message des 21. Jahrhunderts verstanden: Um die Probleme unserer Zeit zu lösen, können wir es uns nicht länger leisten, unser Wissen und Denken an „heiligen Schriften“ und religiösen Dogmen auszurichten. Auch esoterische Glaubenssätze und Verschwörungsmythen helfen uns nicht weiter.

Um die Aufgaben der Zukunft zu bewältigen brauchen wir ein realistisches Bild, eine naturalistische Sicht von der Welt, in der alles mit rechten Dingen zugeht. Doch in der Gegenwart geht es vielfach noch anders zu: „Während wir technologisch im 21. Jahrhundert stehen“, heißt es in unserem Manifest des evolutionären Humanismus, „sind unsere Weltbilder noch von Jahrtausende alten Legenden geprägt. Diese Kombination von höchstem technischen Know-how und naivstem Kinderglauben könnte auf Dauer fatale Konsequenzen haben. Wir verhalten uns wie Fünfjährige, denen die Verantwortung über einen Jumbojet übertragen wurde.“

Wir brauchen eine moderne Leitkultur, die uns hilft unsere Welt und auch die Umwelt – im Großen wie im Kleinsten – noch besser zu verstehen. Für „ein logisch konsistentes, mit empirischen Erkenntnissen übereinstimmendes und auch ethisch tragfähiges Menschen- und Weltbild“ sollten wir möglichst „auf die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung zurückgreifen“.

Diesem Denken und dieser Ethik hat sich unsere „Giordano-Bruno-Stiftung“ mit über 11.000 Fördermitgliedern verschrieben. Deshalb sind in ihren Reihen viele Schriften entstanden, zu großen und zu kleinen Themen. Wer den evolutionären Humanismus, den Kritischen Rationalismus oder eine evolutionäre Erkenntnistheorie verstehen und begreifen will, sei hiermit zum Studium und zum Mitmachen gerne und herzlich eingeladen.

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