Die ganze Evolution der Welt auf einem halben Kilometer präsent

Am Freitag, dem 12. Juni, wurde in Düsseldorf vormittags bei schönstem Wetter, nahe dem bekannten Aquazoo Löbbecke Museum, ein Evolutionsweg eröffnet. Auf 460 Metern werden im Nordpark entlang der Grunewaldstraße auf 20 Tafeln 4,6 Milliarden Jahre Evolutionsgeschichte aufgezeigt und nach den letzten wissenschaftlichen Kenntnissen verständlich erläutert.
Zur feierlichen Eröffnung luden die Initiatoren des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes die vielen Helfer, Mitmacher, Sponsoren und Mäzene, sowie Freunde von auswärts ein.
Ein dreiköpfiges Team der gbs-Hamburg war auch dabei.

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Drei Vorschläge zur Klima-Krise.

Wie geht’s weiter nach Corona?

Klimakrise, Umweltschutz: Corona hat die Themen längst von Platz eins verdrängt. Wer jetzt vor Erderwärmung und Tipping Points warnt, hat schlechte Karten. Vor allem seit die Pandemie Industrie, Handel und Verkehr weltweit ins Schleudern gebracht hat. Aber nun scharrt die Lobby der Shareholder kräftig mit den Hufen: Weitermachen, konsumieren, kassieren! Dabei hatte die kurze Atempause, wie uns die Forschung mitteilt, mal ganz gut getan: die Erderwärmung geriet kurzfristig ins Stocken, Atmosphäre und Natur konnten sich leicht erholen. Die Chance für einen Neustart, für einen Green New Deal! Oder soll alles weitergehen im gefährlichen alten Trott?
https://hpd.de/artikel/gehts-weiter-nach-corona-18062

Tiere: Das virale Drehkreuz zum Humanismus

Wenn es so etwas wie „die Wildnis“ gäbe, so ließe sich aktuell gut von der „Wut der Wildnis“ reden. Oder es ließe sich sagen: „Die Natur rächt sich, weil wir ihr allzu dicht auf die Pelle gerückt sind.“ Unser Naturverhältnis krankt nicht nur: es macht krank. Und wenn wir die erforderlichen Maßnahmen nicht umsetzen, stehen wir diesbezüglich erst am Anfang.

https://hpd.de/artikel/tiere-virale-drehkreuz-zum-humanismus-17987

Religiöse Indoktrination an Hamburger Schulen!

Die gbs-Hamburg klärt auf!

Wie schwer es ist, das eigene Kind fernab von Aberglaube und Religion zu erziehen, merkt man spätestens nach der Einschulung. Sollten plötzlich Sätze fallen wie „Gott hat mich und die Welt erschaffen“ oder „Ich komme in die Hölle, wenn…“, dann ist dies meist bedingt durch den sogenannten „Religionsunterricht für alle“. Doch was es genau damit auf sich hat und wie man das eigene Kind eventuell davon befreit und wie es danach weitergeht, das wissen leider nicht alle.

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Was kann der Humanismus zur Klima-Debatte beitragen?

Das Thema Klima ist „heiß“; die Diskussion desgleichen. Die folgenden Artikel auf hpd.de zeigen es mehr als deutlich: Daniela Wakoniggs Rezension, die Replik des Autors Philipp Möller und der erneute Artikel von Daniela Wakonigg. Matthias Freyberg setzt sich kritisch mit der Qualität des Diskurses auseinander, beleuchtet das handlungsleitende Potential des Humanismus und wirft Fragen auf, die der weiteren Klärung und Bewertung bedürfen.

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Zehn Gründe für den Re­li­gi­ons­un­ter­richt?

Widerlegung und zehn Gegenargumente

Seit dem 3. September 2019 läuft eine große Kampagne der Nordkirche für den Re­li­gi­ons­un­ter­richt. Der hpd hat bereits darüber berichtet. Dafür hat die Nordkirche mit mein-reli.de eine eigene Kampagnenwebseite eingerichtet, auf der sich Lehrer, Eltern und Schüler über den Re­li­gi­ons­un­ter­richt informieren sollen.

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Halbwahrheiten in Diensten der Propaganda für den Re­li­gi­ons­un­ter­richt

Vor Kurzem berichtete der hpd bereits über den Auftakt der aktuellen Propagandaoffensive der Nordkirche für den Re­li­gi­ons­un­ter­richt. In der Beilage des Hamburger Abendblatts „Himmel & Elbe“ ist zu dieser Kampagne nun ein Interview erschienen, das eine kritische (und etwas polemische) Würdigung verdient.

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