Archiv der Kategorie: gbs-Hamburg

Vernebelte Fakten, Feuilletons und Fakultäten

Laut einer aktuellen Studie der Bosch-Stiftung vertrauen 73 Prozent der Deutschen „in Zeiten von Corona“ der Wissenschaft und Forschung. „Die religiösen Bedürfnisse finden in einem weitgehend selbstsäkularisierten Christentum keinen Halt und suchen in der Wissenschaft unterzukommen“, diagnostizierte hingegen Christian Geyer vor ein paar Wochen bei der FAZ.
https://hpd.de/artikel/vernebelte-fakten-feuilletons-und-fakultaeten-18296

Religiöse Indoktrination an Hamburger Schulen!

Die gbs-Hamburg klärt auf!

Wie schwer es ist, das eigene Kind fernab von Aberglaube und Religion zu erziehen, merkt man spätestens nach der Einschulung. Sollten plötzlich Sätze fallen wie „Gott hat mich und die Welt erschaffen“ oder „Ich komme in die Hölle, wenn…“, dann ist dies meist bedingt durch den sogenannten „Religionsunterricht für alle“. Doch was es genau damit auf sich hat und wie man das eigene Kind eventuell davon befreit und wie es danach weitergeht, das wissen leider nicht alle.

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Was kann der Humanismus zur Klima-Debatte beitragen?

Das Thema Klima ist „heiß“; die Diskussion desgleichen. Die folgenden Artikel auf hpd.de zeigen es mehr als deutlich: Daniela Wakoniggs Rezension, die Replik des Autors Philipp Möller und der erneute Artikel von Daniela Wakonigg. Matthias Freyberg setzt sich kritisch mit der Qualität des Diskurses auseinander, beleuchtet das handlungsleitende Potential des Humanismus und wirft Fragen auf, die der weiteren Klärung und Bewertung bedürfen.

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Aufklärung und Religionskritik – vier Portraits

Die gbs-Hamburg präsentiert vier religionskritische Köpfe, vorgetragen von vier ausgewiesenen Fachleuten:

1. Benedikt Spinoza am 5. Okt. 2017
       mit Dr. Dr. Joachim Kahl
2. Denis Diderot am 19. Okt. 2017
       mit Dr. Volker Mueller
3. Ludwig Feuerbach am 2. Nov. 2017
       mit Helmut Fink
4. Friedrich Nietzsche am 23. Nov. 2017
       mit Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt

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Die Universität Hamburg hat ein Religionsproblem

Ein Kommentar zur Einführung eines Verhaltenskodex zur Religionsausübung an der Universität Hamburg

Die Universität Hamburg hat sich als erste deutsche Hochschule einen religiösen Verhaltenskodex gegeben. Zu Beginn heißt es: „Sie ist eine säkulare, auf Pluralität in weltanschaulichen Fragen verpflichtete Institution, die den Methoden und Standards wissenschaftlicher Forschung und Lehre verpflichtet ist. Die Freiheit in Forschung und Lehre beinhaltet auch die Freiheit von wissenschaftsfremden Einflüssen auf ihre Methoden, sachlichen Standards und Personalentscheidungen.“ Dem kann man zustimmen, doch betrachten wir das, was diesen Sätzen folgt, näher und aus konsequent säkularer Perspektive, ergeben sich einige Kritikpunkte. Der Verhaltenskodex ist eine Reaktion auf Übergriffe und versuchte Eingriffe von Muslimen in den universitären Alltag und die Freiheit von Forschung und Lehre. Seit zehn Jahren gibt es an der Universität einen Raum der Stille, der allen Angehörigen der Universität offensteht. Hier führten Muslime eigenmächtig und offen Geschlechtertrennung ein. Studentinnen wurden aufgefordert, sich zu verschleiern. Die sanitären Anlagen wurden für rituelle Fußwaschungen benutzt. Prediger riefen in Fluren zum öffentlichen Gebet auf. Andere Muslime forderten, die Vorlesungszeiten nach den Gebetszeiten auszurichten.

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Prüfsteine zur Bundestagswahl 2017

Die Antworten auf unsere Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017

Am 29. August haben wir an die Direktkandidaten von elf Parteien sowie sechs parteilose Kandidaten in allen sechs Hamburger Wahlkreisen je sechs Fragen verschickt.

Die Fragen und vor allem die Antworten aller 60 angeschriebenen Kandidaten sind hier sehr übersichtlich in Tabellenform aufgeführt.

Diese Tabelle wird bei Eintreffen von Antworten laufend aktualisiert. Sie lässt sich nach unterschiedlichen Kriterien sortieren (z. B. Partei, Wahlkreis, Antwortverhalten), und dort kann man sich auch die ausführlichen Kommentare im Detail anzeigen lassen, sofern welche abgegeben wurden.

Karlheinz Descher (c) 2015 Giordano Bruno Stiftung

Die leidsichtigen Augen des Karlheinz Deschner

Ein Beitrag zum Geburtstag von Karlheinz Deschner (1924-2014)

Von Karim Akerma, Hamburg

Die leidsichtigen Augen des Karlheinz Deschner (1924–2014)

Denken wir an seinem Geburtstag am 23. Mai 1924 an den Humanisten Karlheinz Deschner, so haben wir zunächst seine fulminante Kriminalgeschichte des Christentums vor Augen. In diesem monumentalen Werk demonstriert der Autor seinen ungläubig staunenden Lesern eine vom verkirchlichten Christentum zu verantwortende Leidensgeschichte.

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